Alisar im Wunderland

Theaterpremiere am 27. Januar:
Es ist ein einziger verrückter Traum, der von Lewis Carroll in seinem weltbekannten Buch „Alice im Wunderland“ aufgeschrieben wurde. In Gnoien auf der Theaterbühne werden die absonderlichen Ereignisse von 14 zauberhaften Kindern im Alter von 4 bis 14 Jahren in wundersamen Bildern neu erzählt. Am Samstag, 27. Januar, um 15.00 Uhr, wird die außergewöhnliche Inszenierung in der KULTURBöRSE zum ersten Mal vor Publikum gezeigt. Ausgangspunkt der Geschichte ist ein Boot, ein Boot, in dem alle Mitspieler/innen Platz finden und auf Reisen gehen. Werden sie den wundersamen Garten je sehen und erreichen? Manche der Kinder haben selbst eine wirklich gefährliche Überfahrt mit einem ähnlichen Boot er- und überlebt. Aber darum soll es vordergründig nicht gehen in dem Theaterstück „Alisar im Wunderland“, sondern viel mehr um Freude am gemeinsamen Spiel, um das Entdecken der eigenen Möglichkeiten und um phantastische Ideen.
Das Theaterstück wurde mit den Kindern und Jugendlichen erarbeitet. Professionell unterstützt werden sie u.a. von Christian Kabuß aus Altkalen, der die Musik beisteuert und dem TheaterKünstler, Anis Hamdoun, aus Syrien, der selbst eine dramatische Geschichte erlebt hat, und inzwischen als Regisseur, Autor und Schauspieler in Deutschland, in Berlin angekommen ist. Besonders die Zusammenarbeit mit diesen beiden Künstlern erwies sich als ein großer Glücksgriff für die Theaterbühne in Gnoien. Aber auch die Kostüme und die Videoinstallationen befördern auf ungewohnte Art die traumhafte Erzählweise. Jedes Kostüm ist ein Unikat, welches von der Modedesignerin, Jördis Kalisch, aus Berlin angefertigt wurde. So tummeln sich die bekannten Figuren der Geschichte, wie der Hase, der verrückte Hutmacher, die Grinsekatze oder die garstige Königin im extravaganten Outfit auf der Bühne. Dank des eindringlichen Spiels der jungen Darsteller/innen und der Videoinstallationen kann jeder Zuschauer die phantastischen Traumorte im Wunderland Gnoien neu für sich entdecken.
Am Sonntag, 28. Januar, um 16.00 Uhr, wird es eine weitere Vorstellung geben.
Gefördert wurde das Projekt aus dem Integrationsfonds von Mecklenburg-Vorpommern.
Zur Kartenvorbestellung wird geraten.

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