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Der junge Karl Marx

Der Film- und Literaturklub lädt ein ins Generationen-Kino:
Am Freitag, 14. Juli, um 19.30 Uhr, läuft der Film: „Der junge Karl Marx“, Biografie, 2017, Deutschland, FSK ab 6.
Politisches Biopic über die Anfänge von Karl Marx und Friedrich Engels, während ihrer Arbeit am Kommunistischen Manifest. Mit August Diehl in der Hauptrolle.
1883: Der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) arbeitet als Journalist bei der Rheinische Zeitung. Als er Kritik an der Obrigkeit und den ausbeuterischen Lebensumständen der Arbeiterschicht übt, wird er des Landes verwiesen. Zusammen mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) wandert er nach Frankreich aus, wo er bald die Bekanntschaft von Friedrich Engels (Stefan Konarske) macht. Das Söhnchen aus der feinen Oberschicht ist Marx auf den ersten Blick suspekt. 572096.jpg-c_200_200_x-f_jpg-q_x-xxyxxDoch das ändert sich, als er erfährt, dass Engels ähnliche Ideale wie er vertritt. Engels ist nämlich in die Aktivistin einer englischen Arbeiterbewegung Mary Burns (Hannah Steele) verliebt und hat selbst eine Schrift über das Elend des englischen Proletariats verfasst. Marx und Engels werden bald zu Brüdern im Geiste, die die aktuellen Missstände und Machtverhältnisse in einer theoretischen Schrift analysieren wollen. Doch das Gedankengut, das sie zusammen entwickeln, hat so eine explosive revolutionäre Kraft, dass sie bald die Behörde auf sich aufmerksam machen. Neben Polizeischikanen, Hausdurchsuchungen und Zensur müssen die beiden mit Feinden in den eigenen Reihen der Linken kämpfen. Erst nach zahlreichen persönlichen Opfern schaffen sie es, eine utopische Vision für eine gerechtere Gesellschaft zu entwickeln. Die Idee ist in die Welt gebracht, doch der Kampf geht weiter.

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