Florence Foster Jenkins

Der Film- und Literaturklub lädt ein ins Generationen-Kino:
Am Freitag, 29. September, um 19.30 Uhr, läuft der Film: „Florence Foster Jenkins“, Biopic, 2016, Frankreich/GB, FSK ab 0.
Florence Foster Jenkins: Komödie nach einer wahren Geschichte über die wohl schlechteste Opernsängerin mit Meryl Streep als Titelheldin, in Szene gesetzt von ihrem „Die Queen“-Regisseur.
Florence Foster Jenkins (im Film gespielt von Meryl Streep) gehört wohl zu den schrägsten Gestalten der Musikgeschichte. Die betagte Erbin könnte sich eigentlich auf ihrem unermesslichen Reichtum ausruhen. Als große Opernliebhaberin hat sie jedoch einen Traum: Florence möchte sich der Gesangskunst widmen und endlich selbst auf der Bühne die Massen begeistern. Dummerweise hat sie eine schrecklich schiefe Stimme, die jedem Zuhörer die Tränen in die Augen treibt. Ihr wohlmeinender Mann St. Clair Bayfield (Hugh Grant) will ihr die Illusionen nicht nehmen und stellt den talentierten Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg) und den Gesangslehrer Carlo Edwards (David Haig) ein. Die beiden sollen Florence loben und sie vor scharfzüngigen Kritikern schützen. Doch Bayfield muss schnell erkennen, in welches Schlamassel er sich da geritten hat. Florence plant in der Carnegie Hall, einem der renommiertesten Konzertsäle in New York, aufzutreten. Die Blamage scheint vorprogrammiert. Können Cosmé und Bayfield die Wahrheit vor Florence verbergen?
Der britische Film basiert auf wahren Begebenheiten. In den 1920er Jahren erklärt sich die reiche Millionärin Florence Foster Jenkins selbst zur Primadonna und geht als eine der schlechtesten Sängerinnen aller Zeiten in die Geschichte ein. Ihre Konzerte werden zum schrägen Geheimtipp, bei dem sich die Zuschauer über den komischen Auftritt amüsierten. Jenkins hat drei Aufzeichnungen hinterlassen, die man sich noch heute online anhören kann.

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