Sie nannten ihn Spencer

Der Film- und Literaturklub lädt am Freitag, 2. Februar, um 19.30 Uhr, ins Generationen-Kino ein: Es läuft der  Dokumentarfilm „Sie nannten ihn Spencer“, Filmbiographie, D, Österreich 2017.
Zwei Fans des weltweit verehrten Bud Spencer begeben sich in dieser launigen Dokumentation auf Spurensuche ihres großen Idols.
Der Name Carlo Pedersoli sagt wohl nur den wenigsten Menschen etwas. Hören sie hingegen Carlos Künstlernamen ”Bud Spencer“ sieht die Welt schon ganz anders aus. Bud Spencer hat als weltberühmter Film- und Fernsehstar Generationen bewegt.
Das durch zahlreiche Action-Komödien berühmte Schwergewicht war nebenbei aber auch noch Schriftsteller, Sänger, Komponist, Modedesigner, mehrfacher italienischer Schwimmchampion, Pilot sowie Flugunternehmer und besaß einen Doktor der Rechtswissenschaften. Auch als Fabrikant, Drehbuchautor und Produzent hat das verstorbene Multitalent gearbeitet.
Zwei seiner größten Fans wollen auf einem Roadtrip mehr über ihr Idol erfahren. Wie nah können sie Bud Spencer dabei wirklich kommen?
Unterwegs rekapitulieren sie das erstaunliche Leben der Filmikone.
Er ist der Mann mit dem mächtigen Hieb und dem großen Hunger: Bud Spencer. Für Fans rund um die Welt sind die Spaghetti-Western mit Bud Spencer und Terence Hill zu einem echten Kultphänomen avanciert.
Als der italienische Schauspieler Carlo Pedersoli alias Bud Spencer am 27. Juni 2016 verstarb, hinterließ er ein Millionenpublikum, das heute noch die Erinnerung an Klassiker und Prügelballaden wie „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ oder „Zwei sind nicht zu bremsen“ wachhält. Auch die beiden Spencer-Kenner Jorgo und Marcus sind absolut hingerissen und machen sich kurzentschlossen auf, ihrem Idol gegenüberzustehen. Begleitet werden sie bei ihrem Trip von Filmemacher Karl-Martin Pold. Unterwegs treffen sie alte Bekannte des Stars – darunter etwa Leinwand-Partner Terence Hill. Und schließlich werden sie sogar ihrem größten Star begegnen.

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