Der Traum einer Sommernacht

Theater findet nicht nur auf der Bühne statt: Neues Projekt: Seit 2004 wird in der KULTURBöRSE Gnoien Theater gespielt, auf der Bühne. Ab 5. März, immer ab 15.00 Uhr, wird in einem neuen Projekt mit Kindern und Jugendlichen der Traum einer Sommernacht zunächst bildnerisch gestaltet. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch auf dem angrenzenden Hof und in anderem Nebengelass. Das denkmalgeschützte Haus bietet sich hervorragend als Kulisse an. Für das anspruchsvolle Projekt konnten die Bühnen- und Kostümbildnerin, Andrea Eisensee, und der Künstler, Christian Kabuß, gewonnen werden.
Inhaltlicher Ausgangspunkt des Projektes ist Shakespeares Theaterstück und die Bearbeitung des Themas von Franz Fühmann in einem Kinderbuch. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe im Kontext mit einer zauberhaften Natur stehen dabei im Mittelpunkt und können künstlerisch aufgegriffen werden. Die Ausstattung, die Gestaltung und Herstellung von Bühnenbild, Masken, Kostümen, Objekten, Dekorationsteilen etc. ist das Ziel des Projektes. Es soll gezeigt werden, dass bei der Theaterarbeit nicht nur die Darsteller/innen auf der Bühne wichtig sind, sondern dass es sich hierbei um ein künstlerisches Gesamtprodukt handelt. Wobei es legitim ist, mit dem Bühnenbild anzufangen. So ein Theaterstück entspringt der Phantasie eines Dichters. Wie sieht es mit der Phantasie der jungen Menschen aus, die dieses Projekt mit Leben erfüllen sollen? Können sie der vorgegebenen Geschichte folgen und diese mit eigenen Ideen umsetzen? Oder vielleicht dem phantasievollen Treiben etwas Neues hinzufügen.
Kinder und Jugendliche, die sich dafür interessieren und ernsthaft und ausdauernd mitarbeiten möchten, können sich ab 5. März, den ganzen Monat lang, jeweils am Donnerstag, in der KULTURBöRSE bewerben.

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