Egal was kommt

Der Film- und Literaturklub lädt am Freitag, 8. März, um 19.30 Uhr, ins Generationen-Kino ein: Es läuft der Film „Egal was kommt“, Deutschland, 2018, FSK ab 6.
Diese Reise war ein Abenteuer. Ohne Drehbuch. Ohne Schauspieler. Eine Geschichte wie das Leben selbst. Und genau das ist es, was diesen Film ausmacht.
Er wird von Liebe erzählen, Zuversicht, Angst, Neugier und vom Scheitern – von Augenblicken und Begegnungen, die es gebraucht hat, um einmal allein auf dem Motorrad um diese Erde zu fahren.
Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden.
Er kündigt die Wohnung und hängt seinen Job an den Nagel. Gerade erst frisch verliebt, fällt der Abschied dann besonders schwer. Wie lange er seine Freundin und seine Familie nicht sehen wird, ist ungewiss. Am 19. Mai 2015 beginnt der Aufbruch ins Unbekannte. Vor ihm liegt eine Route, die unter anderem durch die USA, Kanada und Russland führt. Auch China, die Mongolei, Pakistan, Indien und der Iran werden von ihm durchquert.
Die Reise birgt nicht nur spektakuläre Momente und unvergessliche Erlebnisse, sondern auch immense Gefahren. Immer wieder sind es hilfsbereite Menschen, die Christian Vogel in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen und ihn seinem Ziel näherbringen.
Ein schwerer Unfall in Indien stellt ihn schließlich vor die vielleicht größte Herausforderung seines Lebens.
Nun erzählt er die bewegende Geschichte von seiner Reise um diese Erde und irgendwie auch davon, worum es im Leben doch eigentlich geht.
Vom Aufbruch bis zur Rückkehr dokumentieren die Kameras sein Erleben und seine Begegnungen mit Menschen rund um den Globus. In den USA und Kanada genauso wie in Russland, in der Mongolei und in China. Ebenfalls in Pakistan, in Indien, im Iran und in der Türkei, bis zum westlichsten Punkt des europäischen Festlands in Portugal. Das Ergebnis ist weit mehr als ein abenteuerliches Road Movie auf zwei Rädern. EGAL WAS KOMMT ist aber auch eine filmische Entdeckungsreise zu den Menschen unserer Welt und damit auch zu uns selbst.

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