Gundermann

Der Film- und Literaturklub lädt ein ins Generationen-Kino:
Am Freitag, 30. November, um 19.30 Uhr, läuft der Film: „Gundermann“, D 2018.
GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.
Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

Ein Gedanke zu „Gundermann

  1. Ich finde es sehr schön, wie ihr über das syrische Essen ein wenig über die Kultur der Syrer berichtet – auch das ihr ein solches Angebot bei euch macht! Sehr schön!
    Wenn wir doch alles so offen auf die Menschen, die da zu uns gekommen sind und noch kommen zugehen würden und sie in ihrer Art und mir ihrer Kultur als Bereicherung unserer Kultur betrachten würden! Danke für eure Arbeit!
    M. Staal aus RLP

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