Kleine Kulturnacht-Wanderung

Auf Spurensuche entlang der Mauer und des alten Bahnhofes:
Und wieder geht es am Samstag, 6. Juli, mit Kultur durch eine laue Sommernacht. In Gnoien ist diese besondere Wanderung schon eine liebgewonnene Tradition geworden. Wie jedes Jahr beginnt sie um 19.00 Uhr im Rathaussaal mit Geschichten um den Bahnhof, ins Besondere um die Nebenstrecke Teterow – Gnoien. Erzählt werden sie von Ingolf Schmidt. Da wird Spannendes zu hören und zu sehen sein.
Im Café am Markt stellt Angelika Meyer ihre Fotos aus. Unter dem Blickwinkel „Mauer-Kunst und Mauer-Fälle“ war sie mit ihrer Kamera in Gnoien unterwegs und fing die verschiedenen Motive ein. Dazu wird gegen 20.00 Uhr eingeladen.
In der Kirche wiederum erklingt gegen 21.00 Uhr die bewährte kleine Nachtmusik. Alle Protagonisten sind in Gnoien zu Hause.
Zu guter Letzt geht es im MGH KULTURBöRSE mit Geschichten und Geschichte aus Gnoien zum Thema „Mauer“ weiter. Im Kino wird ein kleiner erster Film gezeigt, in dem sich Menschen aus der Warbelstadt zu diesem brisanten und aktuellen Thema äußern. Diese Art Trailer soll Lust auf den großen Film machen, der Ende des Jahres fertig sein wird.
Die Heimatstube wird mit der aktuellen Ausstellung geöffnet sein.
Das Café unterm Sternenhimmel lädt zum Verweilen und Träumen ein.
Falls zum Schluss noch Zeit und Kraft bleibt, legt Klaus Labsch im Saal alte Platten neu auf. Dazu kann zum kulturellen Ausklang kräftig getanzt werden.

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