Präsentation der Projekte

Abgerechnet wird zum Schluss:
Am 12. Dezember, um 14.00 Uhr, ist es soweit, dann wird „abgerechnet“!
Kinder und Jugendlichen zeigen das, was sie in diesem Jahr in den verschiedenen Projekten produziert, gebaut oder gelernt haben.
Da wäre das Bienenprojekt „Summa Summarum“, gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung und dem Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie. Das war und ist für alle Beteiligten eine große Herzensangelegenheit, denn Bienen sind für eine intakte Umwelt summa summarum dringend notwendig. Ohne Bienen müssten wir summa summarum auf viele Nahrungsmittel verzichten oder sie wären unerschwinglich. Wissen wir, dass Bienen, und somit wir selbst summa summarum gefährdet sind? Genau das wurde von den Kindern, Jugendlichen und Eltern erforscht. Im Rahmen des Projektes wurde ein Bienenvolk gekauft und in fußläufiger Entfernung zum MGH/Familienzentrum KULTURBöRSE im Pfarrgarten der Kirchgemeinde aufgestellt. Davon wurde auch ein Ableger genommen, der sich zunächst in mehr als 5 km Entfernung zu einem Bienenvolk entwickelte. Im Oktober zog der Ableger zurück. Vom ersten Volk haben die jungen Bienenfreunde ca. 6 kg Honig geschleudert, der ungerührt blieb.
Jetzt zum Winter wird regelmäßig gefüttert und das Volk wird gut beobachtet, damit es nicht von der Varoamilbe befallen wird.
In den Sommerferien bauten die Kinder kleine „Insektenhotels“ bzw. Modelle für zukünftig große Nisthilfen. Im Herbst wurde mit den Vorbereitungen für die großen Nisthilfen (die weitläufige Bezeichnung Insektenhotel ist nicht ganz korrekt) begonnen. Diese Nisthilfen wurden als einzelne Elemente gebaut und dann im Pfarrgarten in einem toten Baum zusammengefügt. Daran arbeiteten Kinder und Erwachsene. Am Tag der Präsentation können alle Ergebnisse begutachtet und bestaunt werden. Und natürlich gibt es außerdem einen leckeren Honigkuchen.
Ein weiteres interessantes Projekt wurde von der Telekom, der „Ich kann was -Initiative“ und der OSPA-Stiftung gefördert – „Im Kontakt mit meinen Händen und der digitalen Welt“. Hier wurde von Mädchen und Jungen, wie in einer kleinen Handwerksfirma, ein Produkt entwickelt und gebaut, ein großer Bumerang. Mittels neuer Medien wird dieser am Ende fiktiv auf den Markt gebracht. Dafür entstanden ein YouTube-Werbeclip und eine YouTube-Bauanleitung für den Kanal der KULTURBöRSE. Beides kann im Rohschnitt am Tag der Präsentation angesehen werden. Die Bumerangs wiederum werden live durch die Lüfte fliegen. Dafür übten ihre Macher regelmäßig. Neben dem Erwerb von handwerklichen Fähigkeiten lernten die jungen Menschen am konkreten Beispiel verschiedene Arten von digitalen Medien kennen und damit umzugehen.
Zu anderen Projekten, die nicht in diesem Jahr abgeschlossen werden, öffnen sich die Türen trotzdem, um einmal zu zeigen, was sonst noch so in der KULTURBöRSE für Kinder und Jugendliche angeboten wird. Die Kurse sind vielfältig, wie das Leben auch…

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